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Gemeinsam auf dem Weg zur Arbeitgebermarke

Der Fachkräftemangel ist in aller Munde – nicht nur in der Pflege, auch in den Kitas spüren wir ihn zunehmend. Deshalb soll unser Personalmarketing noch mehr an Profil gewinnen

Was unterscheidet unsere paritätischen Einrichtungen von denen anderer Träger? Was gefällt den Kolleg*innen an ihrer Arbeit und an der GGPS als Arbeitgeber? Wo müssen wir nachbessern? Was verbindet so unterschiedliche Einrichtungen wie zum Beispiel eine Kita und ein Pflegeheim für Menschen mit Suchterkrankungen unter dem Dach der GGPS miteinander? Und wie können wir Bewerber*innen zeitgemäß erreichen?

Eine solche Arbeitgebermarke – neudeutsch könnte man auch Employer Branding sagen – soll die Basis für ein modernes Personalmarketing werden.

Dabei setzen wir auf starke Beteiligung. Denn das Wichtigste ist, dass eine Arbeitgebermarke glaubwürdig ist – für Bewerber*innen, aber auch für die Beschäftigten.

Kolleg*innen aus verschiedensten Einrichtungen haben in einem Workshop erste Ideen für unsere Arbeitgebermarke entwickelt. Wir freuen uns sehr, dass das trotz der Belastungen und Einschränkungen durch Corona möglich war – das Ambiente in der ehemaligen Fahrzeughalle von Essen auf Rädern war schon speziell, aber Platz war genug…

Nach der Sommerpause werden wir alle 330 Mitarbeiter*innen zu einer Online-Befragung einladen, in der es um die Zufriedenheit, um die Stärken der GGPS und um Veränderungswünsche gehen soll.

Damit wir dann möglichst viele Ideen umsetzen können, möchten wir interessierte Kolleg*innen zur Mitarbeit einladen: Ob Videostatement für die Karriere-Website, Instagram-Auftritt oder eine verstärkte Vernetzung der Einrichtungen – wir freuen uns auf die Mitgestaltung!

Ein großes Dankeschön geht an die Glücksspirale, die den Aufbau eines zeitgemäßen Personalmarketings fördert.