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13.06.2016

„Wir ziehen an einem Strang“

Wohlfahrtsverbände machen sich stark für soziale Gerechtigkeit Hannover/Region.


Die Arbeitsgemeinschaften der Freien Wohlfahrtspflege (AGW) in Stadt
und Region Hannover haben ein gemeinsames Positionspapier zu acht Themenbereichen herausgegeben. Mit dem 16 Seiten umfassenden Papier appellieren sie an die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Verwaltung, alle notwendigen Anstrengungen zu unternehmen, um konkrete Verbesserungen der sozialen Infrastruktur auf kommunaler Ebene zu bewirken.
Handlungsbedarf besteht vorrangig in den Bereichen Kinder, Jugendliche, Familie,
Senioren, Migranten, Flüchtlinge, Erwerbslose und Wohnungslose. Hierbei soll stärker auf die Fachkompetenz und Erfahrungen der Wohlfahrtsverbände im Sinne des Subsidiaritätsprinzips zurückgegriffen werden. „Alle sozialpolitischen Akteure sollten sich gemeinsam mit uns auf den Weg zu machen, die soziale Landschaft in Stadt und Region Hannover für ein besseres Miteinander positiv zu gestalten“, fordern die Geschäftsführer der AGW.
Das Positionspapier steht unter dem Navigationspunkt Aktuelles, Dokumente zum
Download bereit.
Die Mitglieder der AGW in der Stadt und Region Hannover sind:
Arbeiterwohlfahrt Region Hannover e.V. (www.awo-hannover.de)
Hannover Caritas (caritas-hannover.de)
Deutsches Rotes Kreuz (drk-hannover.de)
Diakonisches Werk (diakonisches-werk-hannover.de)
Der Paritätische Hannover (paritaetischer-hannover.de)


 
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Stand: 15.04.2015